News 3/2015

Ausnahme-VO Fahrerlaubnis für Elektrofahrzeuge

Mit dem Beginn des neuen Jahres trat nun auch die Ausnahme-Verordnung bezüglich der Fahrerlaubnis bei E-Fahrzeugen in Kraft.

Die EU-Kommission hat Mitte Dezember die Zustimmung zur deutschen Ausnahme-VO bezüglich der Fahrerlaubnis bei E-Fahrzeugen erteilt. Daraufhin wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Ausnahme-VO erlassen, wonach E-Fahrzeuge mit einem Gewicht bis zu 4,25 Tonnen auch mit der Fahrerlaubnis Klasse B gelenkt werden können.

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt:

“Mit der Ausnahme-Verordnung für Elektrofahrzeuge haben wir einen zusätzlichen Anreiz zum Kauf eines umweltfreundlicheren Elektro-Kleintransporters geschaffen. Künftig führt nicht mehr alleine das Gewicht der Batterie dazu, dass eine Lkw-Fahrerlaubnis erworben werden muss. Für Handwerksbetriebe, Paket- und Zustelldienste, wird es attraktiver, sich Elektro-Kleintransporter anzuschaffen”.

Die Ausnahme-VO trat ab dem 31. Dezember 2014 in Kraft und behält fünf Jahre Gültigkeit. Die Begrenzung war eine zentrale Bedingung der EU-Kommission. Das Ministerium will zum Ablauf der Frist jedoch eine pragmatische Lösung finden.

InitiativE-BW - Elektrische Flottenfahrzeuge für Baden-Württemberg

Die InitiativE-BW ist im Rahmen des Förderprogramms „Erneuerbar Mobil“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) 2014 von der X-Leasing GmbH, dem Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der e-Motion Line GmbH (eML) initiiert worden. Als Projektpartner ist die eML mit den Aufgaben der Projektkoordinierung, der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Annahme von Nutzeranfragen betraut. Seit 2015 ist mit der Leasinggesellschaft KazenMaier ein weiterer Partner hinzugekommen.

Bis zum Jahr 2016 werden über das Projekt mindestens 300 Elektrofahrzeuge in Baden-Württemberg eingeführt, um dabei weitreichende Erkenntnisse über den klimaökologischen Einfluss und das Nutzerverhalten in neuen Elektrofahrzeugen zu erlangen. Die wissenschaftliche Begleitforschung erfolgt durch das DLR. Über den Einsatz von Messgeräten in ausgewählten Fahrzeugen werden der klimaökologische Einfluss und über Online-Befragungen das Nutzerverhalten in neuen Elektrofahrzeug-Flotten ermittelt.
Für die Projektteilnahme finden eine Prüfung des Fahrzeugeinsatzes und die Freigabe der Fahrzeuge für ein vergünstigtes Leasing durch die eML statt. Dazu gibt eML den Kontakt bei der Einführung und Inbetriebnahme der Fahrzeuge an eines der Leasingunternehmen weiter und die Nutzungsinteressenten erhalten dann ein konkretes Leasingangebot für Ihre gewünschten Fahrzeuge.

Für Nutzer bietet die Teilnahme am Projekt folgende Vorteile: – Projektteilnahme an einem bundesgeförderten Projekt mit über 300 Elektrofahrzeugen in BW (Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) – Kompetente Technologie-Beratung (Fahrzeuge und Lademöglichkeiten) – Freie Fahrzeugwahl mit individueller Konfiguration beim lokalen Händler – Vergünstigte Leasingrate durch die Förderung von 45 % der Investitionsmehrkosten – Vergünstige Ladeinfrastruktur durch die Förderung von 45% der Komponentenkosten – Erhöhte Medienpräsenz sowie positive Außendarstellung u.a. durch den Einsatz innovativer Fahrzeugtechnologie – Verbesserung der Umwelt-Bilanz u.a. über die Senkung der Lärmemission und des CO2 Ausstoß
Die eML bietet darüber hinaus an, Nutzer und Nutzungsinteressenten aktiv bei der Beschaffung der Fahrzeuge sowie der Ladeinfrastruktur zu unterstützen, etwa durch eine Mobilitäts- und Wirtschaftlichkeitsanalyse. Zudem führt eML Workshops für die Fahrer sowie Interessierte zum Thema Elektromobilität durch.

eML ist ein Full Electric Mobility Operator. Die Kernkompetenz dabei ist die Konzeption, Beschaffung und gesamtheitliche Organisation des Betriebs von batterieelektrischen Fahrzeugen sowie die individuelle Projektierung von Elektromobilitätskonzepten.

Weitere Informationen und Neuigkeiten rund um die InitiativE-BW (z.B. der gerade erschienene Statusbericht über das erste Projektjahr) finden Sie auf der Projekt-Website www.initiative-bw.de

e-City Cab (eCC)

In Berlin betreibt die eML mit der Marke e-City Cab (eCC) den deutschlandweiten ersten Fahrdienst, der ausschließlich reine Elektrofahrzeuge einsetzt. Das im August 2013 gestartete eCC ermöglicht es, Fahrgästen emissionsfrei und geräuschlos auf Taxipreisniveau durch die Hauptstadt chauffieren zu lassen

Projekt Intermodales eMobilitätsmanagement (I-eMM)

Das Projekt „I-eMM“ erforscht ein Konzept für eine ganzheitliche Mobilitätsdienstleistung, in der elektrifizierte und nicht-elektrifizierte Angebote von Elektrofahrzeugflottenbetreibern und ÖPNVAnbietern verknüpft werden. Dazu werden anhand von Verkehrsdaten in der Region Rhein-Neckar Möglichkeiten für übergreifende Angebote von Elektrofahrzeugflotten und ÖPNV-Dienstleistern untersucht. Daraus werden Konzepte für Mobilitätsangebote mit betreiberübergreifenden Geschäftsprozessen abgeleitet und ein übergreifendes Betriebsmanagement der Flotten des CarSharingBetreibers und des ÖPNV-Anbieters mit einer gemeinsamen Leitstelle konzipiert. Das Betriebsleitsystem des ÖPNV und die Systeme zur informationstechnischen Anbindung der Elektrofahrzeuge werden darin zusammengeführt und mit Konzepten für Informationsservices von Nutzern und für ein gemeinsames Buchungs- und Abrechnungssystem verknüpft.

Am Projekt nehmen 7 Partner teil. Neben den AEN-Mitgliedern, PTV, SAP, RA-Consulting, KIT und FZI auch die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und die Stadtmobil Rhein-Neckar AG. Das Projekt läuft noch bis August 2015 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

ELISE - ein Verbundprojekt im Rahmen des Spitzencluster Elektromobilität

Elektrofahrzeuge zuverlässiger und wirtschaftlicher zu machen, um die Elektromobilität am Markt zu etablieren, ist Ziel des Verbundprojekts ELISE, das jetzt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gestartet ist. In dem vom Bundesforschungsministerium im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West geförderten Projekt arbeiten Forscher des KIT mit den Unternehmen RA Consulting und CarMediaLab zusammen. ELISE umfasst Konzepte zur Datenverarbeitung im Fahrzeug, eine unabhängige Ladeeinheit sowie Untersuchungen zu Wechselwirkungen zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt.

Die Frage, wie weit eine Batterieladung reicht, verbunden mit der Befürchtung, wegen eines zu geringen Ladezustands liegen zu bleiben, lässt derzeit noch viele Nutzer zögern, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen. Bis jetzt hängt das Wiederbeladen davon ab, dass das Fahrzeug an ein Energieversorgernetz oder an eine öffentliche Ladesäule angeschlossen wird. Um die Möglichkeiten der Energieübertragung zu erweitern, beispielsweise von Fahrzeug zu Fahrzeug, müssten die Systeme unabhängiger agieren können. ELISE – die Abkürzung steht für „Autonome Ladeeinheit und systemintegrierter Daten-Gateway für Elektrofahrzeuge“ – zielt darauf, die dafür erforderlichen Produkte und Funktionen bereitzustellen, die Betriebssicherheit zu erhöhen und mögliche Nutzervorbehalte abzubauen. ELISE umfasst erstens eine in das Fahrzeug integrierte Hardware- und Software-Einheit, die Daten zum Fahrzeug, zum Betriebszustand und zur Umgebung in Echtzeit erfasst und verarbeitet, um die ortsunabhängige Nutzung von Dienstleistungen zu ermöglichen: Diese Telematik-Plattform (Daten-Gateway) lässt sich für unterschiedliche Anwendungen konfigurieren sowie über eine Schnittstelle mit einem marktüblichen mobilen Gerät – etwa einem Smartphone – verbinden, um anwendungsspezifische Informationen anzuzeigen. Zweitens entsteht im Rahmen von ELISE eine ebenfalls in das Fahrzeug integrierte autonom agierende Lade- und Entladeeinheit, die beispielsweise eine Notbeladung zwischen zwei Fahrzeugen ermöglicht – vergleichbar mit einer Starthilfe.

Drittens erarbeiten Forscher in ELISE neue Konzepte auf der Grundlage von Fahrzeugferndiagnose, Positionsermittlung und Nutzerverhalten, um die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und deren Komponenten nachhaltig effizienter zu gestalten und zu beschleunigen. Aus ganzheitlicher Perspektive untersuchen sie die Wechselwirkungen zwischen Fahrer, Fahrzeug und Umwelt. Das IPEK – Institut für Produktentwicklung des KIT bearbeitet das Teilprojekt „Methodenerforschung und Validierung (MeValdi)“. Dieses befasst sich mit marktorientierten Produktideen, spezifischen Anforderungen, Produktdesign sowie kundenorientierter Produktvalidierung. Die Forschungsarbeiten des IPEK im Projekt ELISE sind Teil der Aktivitäten des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme im Spitzencluster Süd-West.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ELISE für drei Jahre. Partner des interdisziplinären Projekts sind das KIT sowie die Unternehmen RA Consulting GmbH und CarMediaLab GmbH aus der TechnologieRegion Karlsruhe.

Das Projekt ist Teil des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West, der mit rund 80 Akteuren aus Industrie und Wissenschaft als einer der bedeutendsten regionalen Verbünde auf dem Gebiet der Elektromobilität gilt. Für die optimale Vernetzung der verschiedenen Clusterpartner aus den Bereichen Fahrzeugtechnologie, Energietechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie dem Querschnittsfeld Produktionstechnologie sorgt die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie (emobil BW GmbH), die als Clustermanagement alle Aktivitäten koordiniert.

Elektromobilität braucht Fachkräfte

Im Audimax der Technischen Universität Berlin fand Ende Februar 2015 die zweite Nationale Bildungskonferenz statt. Politiker, Fachleute und Bildungsakteure, Studierende und Auszubildende debattierten über die Entwicklungen und Perspektiven in der beruflichen und akademischen Aus- und Weiterbildung im Bereich Elektromobilität.

Was wurde in der Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität erreicht? Wie muss das bestehende Angebot weiterentwickelt werden? Welche neuen Herausforderungen stellen sich in der Markthochlaufphase im Bildungsbereich? Zentrale Fragen, die nicht nur während der Konferenz diskutiert wurden sondern auch in der Frühjahrsausgabe der NEUEN MOBILITÄT, die am 26. März 2015 erscheint, ein eigenes Schwerpunktthema füllen.

WTI unterstützt Bildung im Bereich eMobilität

“Deutschland hat die Chance, Leitanbieter in der Elektromobilität zu werden“, so die einleitenden Worte von Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Forschung und Bildung, im Rahmen der 2. Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität in Berlin. Ihr Ziel: Eine Kompetenz-Roadmap weiterzuentwickeln, die Handlungsempfehlungen für die akademische Aus- und Weiterbildung aufstellt. Denn gut ausgebildete Fachkräfte sind der Schlüssel für die elektromobile Zukunft in Deutschland. Vor dem Hintergrund der erhöhten Umweltbelastung und Ressourcenknappheit, ist es die Kernkompetenz von WTI, mit schnell zugänglichen, qualitativ hochwertigen Literaturnachweisen Lehrende, Forschende und Unternehmen in der Weiterentwicklung dieser Technologie zu unterstützen. Das BEM-Mitgliedsunternehmen ist als Aussteller im Rahmen des Forum Elektromobilität Kongresses vom 10. bis 11. März 2015 in Berlin vertreten.

Nissan und Endesa bringen bidirektionales Laden auf den Weg

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan und der spanische Energieversorger Endesa ebnen den Weg für die Markteinführung sogenannter Vehicle-to-Grid Systeme (V2G). Damit wird das bidirektionale Laden zwischen Elektrofahrzeugen wie dem Nissan Leaf und dem Stromnetz möglich. Das bedeutet: Ein Elektroauto kann die in der Batterie gespeicherte Energie wieder abgeben und damit beispielsweise den Strombedarf eines Hauses abdecken. Nissan und Endesa haben jetzt auf dem 85. Genfer Automobilsalon eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, V2G-Systeme auf den Markt zu bringen und innovative Geschäftsmodelle zur Verbreitung dieser Technologie zu entwickeln.

Als führender Hersteller von Elektrofahrzeugen mit mehr als 160.000 weltweit abgesetzten Nissan Leaf schlägt Nissan mit dieser Partnerschaft ein neues Kapitel in der Null-Emissions-Mobilität auf. Die bidirektionale Ladetechnik von Endesa zeigt, welches Potenzial in den Batterien von Elektroautos steckt. Nissan setzt damit seinen Anspruch in die Tat um, nicht nur Elektrofahrzeuge zu bauen, sondern ein auf Elektromobilität basierendes ökologisch orientiertes System als Baustein einer emissionsfreien Gesellschaft auf die Beine zu stellen. Beide Nissan Elektrofahrzeuge, der Leaf (seit Modelljahr 2013) und der e-NV200, sind über ihre CHAdeMO Schnellladeanschlüsse mit den V2G-Systemen nutzbar. Eine „Freischaltung“ durch den Kunden ist nicht notwendig.

Smartphone-Verbindung mit dem eScooter

Ein Klick aufs Smartphone und das ferngesteuerte Fahrzeug holt seinen Fahrer an Ort und Stelle ab, ein weiterer Klick und es macht sich gehorsam auf den Weg, um seinen Besitzer zum Hotel zu kutschieren: Bislang bleiben solche Szenen James Bond vorbehalten. Was die Fahrzeugsteuerung per Smartphone angeht, kommt das BEM-Mitgliedsunternehmen emco dem Bond-Klassiker jedoch erstaunlich nahe. 2015 überrascht der eScooter-Hersteller mit einigen Neuerungen – innovativ, nachhaltig, stilvoll und ein bisschen Science Fiction.

Das Smartphone kann von nun an mit dem neuen High-End-Controller im Roller verbunden werden und letzteren so individuell einstellen. Dieser generiert ein W-LAN-Netz, das der User per Smartphone-App anwählen kann. Vor der Fahrt lässt sich bereits mittels App einer von vier Fahrmodi – „Eco“, „Custom“, „Power“ oder „Wheely“ – einstellen, sodass man individuell entscheiden kann, ob man lieber weitere Strecken im „eco“Modus zurücklegen oder sportlich schnell unterwegs sein möchte, um die Anzugsgeschwindigkeit ideal auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Des Weiteren sendet der Controller nicht nur den aktuellen Ladezustand der Batterie über eine CAN-BUS-Schnittstelle zwischen Batterie und Controller an das Smartphone, sondern auch Informationen über Strom, Spannungs- und Leistungsstand sowie die Durchschnittsgeschwindigkeit des Rollers, welche dann in der App direkt abgelesen werden können. Nebenbei zählt die App fleißig sowohl die zurückgelegten Tageskilometer mit, als auch die Gesamtkilometerzahl.

Fahrradfreundliches Karlsruhe

Kompetent rund um das Rad: Beim bundes­wei­ten Fahrrad­kli­ma­test hat die Fahrrad­stadt Karlsruhe erneut eine Spitzen­po­si­tion erzielt und ist unter den süddeutschen Großstädten sogar auf Platz 1 gerückt.

Karlsruhe steht beim aktuellen Fahrrad­kli­ma­test erneut auf dem Sieger­po­dest in der Kategorie der Großstädte über 200.000 Einwohner. Im Vergleich zu 2012 kletterte Karlsruhe damit ein weiteres Treppchen nach oben und belegt nun im bundes­wei­ten ADFC-Städteranking nach Münster und vor Freiburg den zweiten Platz. Unter den süddeutschen Großstädten ist Karlsruhe sogar klarer Favorit.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. (ADFC) befragt seit 1988 regelmäßig Radfah­re­rin­nen und Radfahrer zum Fahrrad­klima in ihrer Stadt. Über 900 Karls­ru­he­rin­nen und Karlsruher haben sich dieses Mal an der Umfrage beteiligt und somit deutlich gemacht, dass Fahrrad­freund­lich­keit ein wichtiges Thema in Karlsruhe ist. Als besonders gut bewerten sie die Erreich­bar­keit des Stadt­zen­trums mit dem Fahrrad. Im Vergleich zu anderen Städten gibt es gute Noten für die städtische Radver­kehrsförderung ebenso wie für die Fahrrad­mit­nahme im Öffent­li­chen Verkehr.

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Entdecken Sie Aussteller und Themen

Die Besucher können die Facetten der eMobilität hautnah erleben, Fahrzeuge und Technik ausprobieren und gegebenenfalls auch mieten oder erwerben.
Abgebildet werden von den Ausstellern die Themen „Fahrzeugentwicklung“, „Aufbau einer Infrastruktur“ und „Erprobung neuer Geschäftsmodelle“.

in partnerschaft mit:

eine initiative der:

mit unterstützung von:

eMobilitätszentrum
am Ostring
Heinrich-Wittmann-Str. 23
76131 Karlsruhe

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10:00 – 18:30 Uhr
Mi + Do 10:00 – 20:00 Uhr
Sa 10:00 – 14:00 Uhr

Eintritt frei